Grand Tour der Schweiz: Über die ikonischsten Pässe bis nach Österreich
Tag 1: Treffpunkt Andermatt





Tag 2: Nebelmagie und der doppelte Furka-Genuss
Der zweite Tag begann mit dichtem, stimmungsvollem Nebel, der den Pässen eine fast schon dramatische Kulisse verlieh. Wir machten uns an den Aufstieg und reihten den Furkapass, den Grimselpass und den Sustenpass aneinander. Die Kaffeepause am historischen Grimsel Hospiz kam genau zur rechten Zeit, um sich aufzuwärmen, zu lachen und die ersten Kurven Revue passieren zu lassen, bevor es zum Mittagessen am Golfplatz von Andermatt hinabging.
Am Nachmittag wurde die Strecke noch beeindruckender: Wir erklommen die historische Tremola mit ihrem unverwechselbaren Kopfsteinpflaster, nahmen danach den Nufenenpass in Angriff und gönnten uns eine zweite Runde über den Furka. Anspruchsvoll, aussichtsreich und unglaublich belohnend.















Tag 3: Von Andermatt nach Österreich, durchs Safiental und nach Silvaplana
Am dritten Tag verabschiedeten wir uns von Andermatt und steuerten gen Osten. Die Route führte uns zuerst über den Oberalppass, dann durch die wilden Landschaften des Safientals, hinauf über den Albulapass und den Julierpass bis nach Silvaplana. Dort bescherte uns die Mittagspause im Hotel Albana eine wunderbare Stärkung, bevor wir uns wieder ans Steuer setzten.
Nachmittags ging es weiter durch die Lenzerheide und schließlich über die Grenze nach Österreich mit Ziel Rankweil. Der Übergang von der Schweiz nach Österreich fühlte sich absolut fließend an und gab dem Trip einen fantastischen Rhythmus.











Tag 4: Das Furkajoch und das wunderschöne Namloser Tal
Die letzte Etappe startete in Rankweil und führte hinauf zum Furkajoch und nach Damüls, weiter durch das malerische Lechtal vorbei an Stanzach. Die Krönung der gesamten Tour war jedoch die Fahrt durch das Namloser Tal: ein flüssiges, rhythmisches Asphaltband, das schlichtweg riesigen Spaß macht und von spektakulären Bergen eingerahmt wird.
Zum letzten gemeinsamen Mittagessen kehrten wir im Gasthof Kreuz in Namlos ein, um uns zu verabschieden. Es war Zeit für das klassische „Bis zur nächsten Tour“. Alle traten die Heimreise mit vollen Köpfen, neuen Freundschaften und der Gewissheit an, dass Delightful Driving genau weiß, wie man großartige Straßen und tolle Menschen zusammenbringt.







